Junas erste Treibjagd in ihrem Revier

Endlich mit zur großen Jagd!
Die ersten Treiben blieb Juna noch am Strick und wurde erfolgreich an die Standruhe gewöhnt.
Sie beobachtete die Arbeit ihrer vierläufigen Jagdgenossen genau und behielt  - manchmal mit etwas Nachdruck seitens des Führers - die Ruhe.

Hasen und Fasane gab es in den Brachen und im Mais:




Juna wittert Fasan

In kleinen Treiben stöberte Juna dann erfolgreich mit! Sie kam an einen Hasen, trieb ihn hinaus, verfolgte das beschossene Langohr und tat es kurzerhand ab! Gut gemacht!

Zur Halbzeit die wohlverdiente Mittagspause:



Anschließend ging es zu den Rainen und Hecken, in denen die Kaninchen stecken.



Zeno in Aktion

Am Fluss wurden Enten bejagt. Juna stöberte einen Erpel auf, den sie nach dem Schuss bestens aus dem Wasser apportierte! (Das perfekte Ausgeben im aufregenden Jagdbetrieb muss allerdings noch erarbeitet werden!)



Am Ende des erfolgreichen Jagdtages hatte Juna eine Menge an Erfahrungen gesammelt.
Ihre Kondition stellte sie - wie alle Jagdteilnehmer - absolut unter Beweis!
Hier die zurückgelegte Strecke: