Lohnender Morgenansitz

Regina, Besitzerin von Caius vom Moosbach, ließ uns dankenswerter Weise folgenden Bericht zukommen:

Ein Donnerstag im Februar morgens 4 Uhr, der Wecker klingelt, ich drücke den Plagegeist aus und döse noch 15 Minuten.
Anfängliche Gedanken wie: "Ich bleib´ doch lieber im warmen Bett", werden verdrängt. Raus aus den Federn, kurze Morgentoilette und rein in die warmen Ansitzklamotten. Nach 4 Kilometern Autofahrt und zehnminütiger Fußwanderung sitze ich in meiner Fuchskanzel. Caius, mein DK Rüde, bleibt, in seine Steppweste gehüllt, im Auto.
Nach etwa einer halben Stunde erscheint der erste Rote. Er ist sehr vorsichtig und unruhig, doch sowie er das erste Mal breit steht, schmeißt ihn die Schrotgarbe in den Schnee. Nach einigen Minuten kommt schon der zweite, er schnürt direkt an, vertrauter als sein Vorgänger und auch ihn erfassen die Schrote und zwingen ihn in den Schnee!
Zwei starke Rotröcke mit 7 und 7,5kg sind die Entschädigung für einen kalten winterlichen Morgenansitz.

Caius und die Moosbach - Damen begutachten Reginas Strecke

Waidmannsheil, Regina!